Keine Lust auf Sex: Kann diese einzigartige Kombination aus drei Pflanzenstoffen helfen?

Neue Forschungsergebnisse geben Millionen betroffenen Frauen Hoffnung.

Datum 

Juli 21, 2026 

Geschrieben von

Dr. med. Wolter

Datum

July 21, 2026 

Verfasst von

Dr. Birgit Meyer

Nachlassendes sexuelles Verlangen, fehlende Erregung, Trockenheit oder das Gefühl, beim Sex innerlich nicht dabei zu sein: Beschwerden dieser Art sind in Deutschland weit verbreitet – zwischen 30 und 43 Prozent der Frauen sind betroffen.1 Viele suchen jahrelang erfolglos nach einer Erklärung. Doch aktuelle Forschungsergebnisse geben Millionen Betroffenen Hoffnung. Unsere Experten erklären, worum es dabei geht.

Es ist ein Rätsel, fast so alt wie die Medizin selbst: Warum verlieren so viele gesunde Frauen über Monate oder Jahre hinweg ihr sexuelles Verlangen – obwohl sie ihren Partner lieben, obwohl körperlich alles in Ordnung ist und ohne dass sich eine erkennbare Ursache finden lässt?

Schon Hippokrates beschrieb vor über 2.000 Jahren Frauen, deren Beschwerden er sich nicht erklären konnte – und schob sie kurzerhand der Gebärmutter zu. Aus dieser Idee entstand über die Jahrhunderte der Begriff der „Hysterie". Wie er tappten Ärztinnen und Ärzte noch über Generationen im Dunkeln.

 

Während die Medizin gewaltige Fortschritte machte und mit Antibiotika, Impfungen und immer neuen Wirkstoffen selbst seltene Erkrankungen behandelbar wurden, blieb die Ursache dieses Problems unentdeckt. Es galt schlicht als Charakterfrage – man nannte betroffene Frauen „frigide".

 

Mit der Zeit setzte sich der Begriff Libidoverlust durch, in der Fachsprache heute als Störung des sexuellen Verlangens und der sexuellen Erregung klassifiziert.2 Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse werfen nun ein völlig neues Licht auf die möglichen Ursachen – und geben Millionen betroffenen Frauen Hoffnung.

Was ist Libidoverlust?

Von Libidoverlust sprechen Fachleute, wenn das sexuelle Verlangen über mindestens sechs Monate deutlich nachlässt. Er äußert sich in wiederkehrenden Beschwerden wie fehlender Lust, ausbleibender Erregung, Trockenheit oder Schmerzen beim Sex, die abwechselnd, in Kombination oder einzeln auftreten und in Ausprägung, Häufigkeit und Dauer variieren können.

Für Betroffene bedeutet das eine zunehmende Belastung im Alltag, die ihre Lebensqualität stark einschränken kann. Und sie bleibt selten auf das Schlafzimmer beschränkt: In Umfragen berichten betroffene Frauen immer wieder von Frustration und Unzufriedenheit – gegenüber dem Partner, vor allem aber gegenüber sich selbst.

 

Zahlen aus der GeSiD-Studie der Universität Hamburg, der ersten repräsentativen Untersuchung zu Gesundheit und Sexualität in Deutschland, zeigen, wie verbreitet das Thema tatsächlich ist: 30 bis 43 Prozent der Frauen berichten von sexueller Unlust – rechnerisch mehr als zehn Millionen Frauen in Deutschland. Bei Männern liegt der Anteil bei 14 bis 28 Prozent.1

Neue Forschungsergebnisse zeigen mögliche Ursache

Lange Zeit galt Libidoverlust als rein psychologisches Problem. Neuere Untersuchungen kommen zu einem anderen Schluss: Bei einem großen Teil der betroffenen Frauen ist nicht das Verlangen selbst gestört – es wird aktiv gebremst.

 

Die US-amerikanischen Forscher John Bancroft und Erick Janssen beschrieben dazu ein Modell, das die Sexualforschung bis heute prägt: Sexuelle Reaktion entsteht demnach nicht aus einem einzigen System, sondern aus dem Zusammenspiel zweier gegenläufiger. Ein anregendes System wirkt wie ein Gaspedal – und ein hemmendes System wie eine Bremse.3

Wissenschaftler nennen dieses hemmende System das „Sexual Inhibition System" – zu Deutsch: die Lust-Bremse.

Entscheidend ist: Diese Bremse arbeitet unabhängig vom Gaspedal – und weitgehend unbewusst. Eine Frau kann ihren Partner lieben, sich Nähe wünschen und sich dennoch nichts einstellen, weil im Hintergrund gebremst wird.

 

Drei körperliche Vorgänge treten dabei immer wieder als Bremsfaktoren auf: ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel, ein gedämpftes Dopaminsystem und eine verminderte Durchblutung im Intimbereich.4 Schon eine dieser Bremsen kann ausreichen, damit sich Verlangen nicht aufbaut – auch wenn sonst alles stimmt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Prüfstand

Die Entdeckung der Lust-Bremse sorgte in Fachkreisen für großes Aufsehen. Forscherinnen und Forscher weltweit machten sich daran, die Theorie zu überprüfen. Die entscheidende Frage lautete: Lässt sich diese Hemmung überhaupt messen – oder bleibt sie ein theoretisches Konstrukt?

 

Ein Team um die Sexualforscherin Cindy Meston an der University of Texas ging der Frage nach und untersuchte Frauen mit und ohne vermindertes sexuelles Verlangen. Statt sie zu befragen, maßen die Forscherinnen etwas Objektives: die Konzentration des Stresshormons Cortisol im Speichel.

 

Das Ergebnis war eindeutig. Frauen mit vermindertem sexuellem Verlangen wiesen deutlich höhere Cortisolwerte und eine höhere chronische Stressbelastung auf als Frauen ohne diese Beschwerden.4 Damit lag erstmals ein messbarer körperlicher Marker vor – kein Gefühl, keine Selbsteinschätzung, sondern ein Laborwert.

 

Technische Fortschritte in der Forschung erlaubten es, diese Ergebnisse noch genauer zu betrachten. Mit einem Messverfahren, das die Durchblutung im Intimbereich direkt erfasst, ließ sich die körperliche Erregungsreaktion sekundengenau aufzeichnen.5

 

Und tatsächlich: Auch hier zeigten sich messbare Unterschiede. Die körperliche Reaktion und das empfundene Verlangen fielen bei vielen Frauen deutlich auseinander – ein Befund, der bestätigt, dass hinter dem Problem körperliche Vorgänge stehen und nicht mangelnder Wille.

Durchbruch in der Forschung

Auf Basis dieser Erkenntnisse begann die Suche nach einer wirksamen Lösung.

Ein Team indischer Wissenschaftler um den Mediziner Anup Ajgaonkar verfolgte dabei einen eigenen Ansatz. Es baute auf Erkenntnissen aus früheren Untersuchungen mit pflanzlichen Wirkstoffen bei Frauen mit vermindertem Verlangen auf. Diese hatten gezeigt, dass die beobachteten Effekte zwischen einzelnen Pflanzenextrakten erheblich schwankten: Viele zeigten überhaupt keine Wirkung, andere verbesserten allenfalls einzelne Teilaspekte.

 

Ajgaonkar überlegte daher: Wenn pflanzliche Wirkstoffe grundsätzlich helfen können – wäre dann nicht entscheidend, ob ein Extrakt genau an der Bremse ansetzt, statt irgendwo anders im Körper zu wirken? Schließlich ist die Hemmung die eigentliche Ursache der Beschwerden.

 

Bei seinen weiteren Untersuchungen stieß er auf einen ganz bestimmten, hochkonzentrierten Wurzelextrakt der Schlafbeere (Withania somnifera), im deutschen Sprachraum bekannt als Ashwagandha. In vorangegangenen Untersuchungen hatte dieser Extrakt den Cortisolspiegel gestresster Erwachsener innerhalb von 60 Tagen deutlich stärker gesenkt als ein Placebo.6 Ajgaonkar fragte sich: Könnte genau dieser Extrakt Frauen mit vermindertem Verlangen endlich Linderung verschaffen?

Um das zu überprüfen, führte er eine wissenschaftliche Untersuchung nach dem höchsten wissenschaftlichen Standard durch, dem sogenannten Goldstandard: randomisiert, doppelblind und placebokontrolliert. 80 Frauen mit vermindertem sexuellem Verlangen nahmen acht Wochen lang entweder den Extrakt oder ein identisch aussehendes Placebo ein.

 

Das Ergebnis war ebenso beeindruckend wie eindeutig: Bei den Frauen, die den Extrakt erhielten, zeigte sich gegenüber der Placebogruppe eine signifikant stärkere Verbesserung – erfasst über den Female Sexual Function Index, das international etablierte Messinstrument für weibliche Sexualfunktion.7

 

Eine frühere doppelblinde Untersuchung mit 50 Frauen war zu vergleichbaren Ergebnissen gekommen. Verbessert hatten sich dort vor allem die Bereiche Erregung, Lubrikation, Orgasmus und Zufriedenheit.8

 

Ähnliche Beobachtungen liegen für Safran-Extrakt und Maca-Wurzel (Lepidium meyenii) vor. In einer randomisierten, placebokontrollierten Drei-Zentren-Studie erhielten Frauen mit ausgeprägten sexuellen Beschwerden sechs Wochen lang Safran- und Maca-Kapseln oder ein Placebo – auch hier zeigte sich eine Zunahme des sexuellen Verlangens, das sich unabhängig von Stimmung oder Hormonspiegeln einstellte.9

 

Ein weiterer bereits vorher erwähnter Ansatzpunkt ist die Durchblutung. L-Arginin und L-Citrullin sind Ausgangsstoffe für die körpereigene Bildung von Stickstoffmonoxid, das die Gefäße weitet; in Kombinationspräparaten zeigten sie eine deutlich verbesserte Durchblutung und Erregungsreaktion im Intimbereich.

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Erfahrungen mit der Wirkstoffkombination

Der untersuchte hochkonzentrierte Ashwagandha-Wurzelextrakt ist – gemeinsam mit Maca-Wurzel, Mucuna pruriens, Safran-Extrakt, L-Arginin, L-Citrullin und Ginkgo biloba – in dieser Zusammensetzung in Femmique Libido & Feuchtigkeit enthalten, einem der meistgekauften Präparate für Frauen in Deutschland. Dieser Erfolg spiegelt sich auch in zahlreichen Nutzerbewertungen wider.

Nutzerin Irina K. schrieb:

 

„Ich war ehrlich gesagt skeptisch. Hab so viele Produkte ausprobiert die nichts gebracht haben. Aber nach ca. 3 Wochen hat mein Mann von selbst gefragt was ich anders mache. Sagt eigentlich alles."

Evelin G.

„Ich hab wirklich vieles ausprobiert, auch Gespräche, mehr Zeit zu zweit. Aber mein Körper hat einfach nicht mitgemacht. Nach ungefähr 4–5 Wochen habe ich das erste Mal gemerkt, dass ich wieder von mir aus Lust hatte."

Johannes H.

„Was mich überrascht hat: Es kam nicht plötzlich, sondern eher schleichend. Ich hab irgendwann gemerkt, dass ich wieder mehr daran denke. Dass ich wieder empfänglicher bin."

Petra P.

„Ich bin mitten in den Wechseljahren und hatte mich damit abgefunden. Nach ein paar Wochen habe ich gemerkt, dass sich mein Körper verändert. Ich sage nicht, dass alles wie mit 30 ist, aber es ist wieder möglich."

Auch Fachleute aus der Frauenheilkunde zeigen sich überzeugt:

 

„In meiner täglichen Arbeit erlebe ich viele Frauen, die unter nachlassender Lust und fehlender körperlicher Erregung leiden. Die Kombination ausgewählter Pflanzenextrakte in Femmique halte ich für eine hochwirksame Lösung, da sie gleich mehrere Faktoren berücksichtigt, die die weibliche Sexualität beeinflussen. Auch die Rückmeldungen, die ich bislang dazu gehört habe, sind durchaus positiv.“
 

Dr. Reinken
Facharzt für Frauenheilkunde und Sexualmedizin

Femmique 
Libido & Feuchtigkeit

Der große Erfolg des Produkts führte beim Hersteller wiederholt zu Lieferengpässen, sodass Femmique Libido & Feuchtigkeit zeitweise ausverkauft war. Viele Kundinnen berichten, dass sie inzwischen gleich drei Dosen auf einmal bestellen, um ihre Einnahme nicht unterbrechen zu müssen – der Aufbau erfolgt über mehrere Wochen.

 

Die beste Verfügbarkeit fand sich zuletzt direkt beim Hersteller auf femmique.de. Kundinnen im Femmique-Onlineshop profitieren zudem von einer Geld-zurück-Garantie: Der Hersteller ist von der Qualität seiner Produkte so überzeugt, dass er unzufriedenen Kundinnen innerhalb der ersten 60 Tage den Kaufpreis erstattet

 

Der Versand ist auf femmique.de kostenlos – ohne Mindestbestellwert, Lieferung innerhalb von 2–4 Werktagen.

Ein weiteres Plus: Der Hersteller stellt interessierten Kundinnen kostenlos medizinische und wissenschaftliche Informationen rund um weibliche Gesundheit per E-Mail zur Verfügung – inklusive alltagstauglicher Tipps.

Gut zu wissen: Alle Femmique-Produkte werden in zertifizierten Produktionsstätten hergestellt, sind frei von synthetischen Hormonen und rein pflanzlich. Jede Charge wird vor der Auslieferung in einem unabhängigen Labor auf Reinheit und Wirkstoffgehalt geprüft, bevor sie in den Verkauf gelangt.

Wissenschaftliche Quellen

  • Matthiesen S. et al.: GeSiD – Gesundheit und Sexualität in Deutschland. Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf / BZgA, 2020.
  • Briken P. et al.: Prävalenzschätzungen sexueller Dysfunktionen anhand der neuen ICD-11-Leitlinien. Deutsches Ärzteblatt, 2020.
  • Bancroft J., Janssen E.: The dual control model of male sexual response. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 2000;24(5):571–579.
  • Hamilton L.D., Meston C.M.: Chronic Stress and Sexual Function in Women. The Journal of Sexual Medicine, 2013;10(10):2443–2454.
  • Sintchak G., Geer J.H.: A vaginal plethysmograph system. Psychophysiology, 1975;12(1):113–115.
  • Chandrasekhar K. et al.: A prospective, randomized double-blind, placebo-controlled study of safety and efficacy of a high-concentration full-spectrum extract of Ashwagandha root. Indian Journal of Psychological Medicine, 2012;34(3):255–262.
  • Ajgaonkar A., Jain M., Debnath K.: Efficacy and Safety of Ashwagandha Root Extract for Improvement of Sexual Health in Healthy Women. Cureus, 2022;14(10):e30787.
  • Dongre S., Langade D., Bhattacharyya S.: Efficacy and Safety of Ashwagandha Root Extract in Improving Sexual Function in Women. BioMed Research International, 2015;2015:284154.
  • Kashani L. et al.: Crocus sativus (saffron) in the treatment of female sexual dysfunction: a three-center, double-blind, randomized, placebo-controlled clinical trial. Avicenna Journal of Phytomedicine, 2022;12(3):257–268.

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